Unsere Werte

Wofür wir stehen.

Was wir tun, tun wir aus Überzeugung. Mit Herz und Haltung und mit dem Glauben, dass es einen Unterschied macht. Gutes Essen, nachhaltig erzeugt und ehrlich gehandelt, ist für uns kein Nice-to-have, sondern eine wichtige Antwort auf die großen Fragen unserer Zeit: gesunde Böden, Artenvielfalt, eine Landwirtschaft, die auch morgen noch trägt. Dafür stehen unsere Werte.

Und für all das entscheidest du dich mit, wenn du die Ökokiste wählst.

Woran wir uns messen lassen.

Regional und saisonal.

Regionales hat Vorrang. Vom eigenen Acker oder von Bio-Erzeuger*innen aus der Gegend, frisch und saisonal.

Ökologisch und konsequent.

100% Bio, bei jedem Betrieb. Kein Mindeststandard, sondern Anspruch – genauso wie Tierwohl und Umweltschutz.

Nah und nachhaltig.

Willst du wissen, wie nachhaltiges Wirtschaften geht? Dann schau doch mal bei deiner Ökokiste vorbei.

Vielfältig und transparent.

Wenn wir eins können, dann Obst und Gemüse: Sortenvielfalt, Transparenz und Top-Qualität sind bei uns Standard.

Unabhängig und resilient.

Was wir anbauen und essen, sollten wir selbst entscheiden können. Wir sind ein Gegenentwurf zu Agrarkonzernen und Handelsketten.

Sozial und partnerschaftlich.

Der Mensch im Mittelpunkt: Arbeit auf Augenhöhe, Inklusion, Ausbildung und faire Preise für die Erzeuger*innen.

Natürlich: Regional & saisonal.

Das zu essen, was gerade in deiner Region wächst, ist die naheliegendste Art, sich zu ernähren, und eine der nachhaltigsten. Die Zusammenarbeit mit Bio-Erzeuger*innen aus der Region ist für jeden Ökokisten-Betrieb Pflicht, viele bauen außerdem selbst an.

Kurze Wege heißt: reif geerntet statt unreif transportiert, frisch bei dir statt tagelang unterwegs, und die Wertschöpfung bleibt in deiner Gegend. Was hier nicht wächst, etwa Bananen, kommt von ausgewählten Bio-Partner*innen, aber nie per Flugzeug.

Erdbeeren im Dezember? Gibt’s bei uns nicht. 

Von Grund auf: Ökologisch & konsequent.

Jeder Ökokisten-Betrieb liefert 100% Bio, vieles zusätzlich von Anbauverbänden wie Demeter, Naturland oder Bioland. Statt auf Chemie setzen unsere Betriebe auf gesunde Böden, Fruchtfolgen und Nützlinge, Gentechnik lehnen wir ab. Und Bio hört für uns nicht beim Siegel auf: Tierwohl, soziales Engagement und aktiver Umweltschutz gehören selbstverständlich dazu. Denn Bio ist einfach nicht gleich Bio.

Betriebsleiter der "Abokiste": Marc Schmitt-Weigand
Marc Schmitt-Weigand, der Betriebsleiter der “Abokiste”

„Im Kampf gegen die Bedrohungen durch Klimawandel, Artensterben und die Zerstörung der Böden sind der ökologische Landbau – und der ökologische Handel – Schlüsselfaktoren.“

Marc Schmitt-Weigand

Die Abokiste, Dortmund

Zum Anfassen: Nah & nachhaltig.


Nah heißt nicht nur kurze Wege, sondern auch Nähe zwischen Menschen. Schau dir an, wo dein Essen herkommt: Viele Betriebe öffnen ihre Türen für Hoffeste und Feldführungen.

Nah ist dabei auch nachhaltig. Gebündelte Routen, im Schnitt nur gut zwei Kilometer pro Lieferung. Mehrweg statt Müllberg. Eigene Energie aus Sonne, Wind und Wasser und ein klarer Kurs gegen Lebensmittelverschwendung.

Beim Klima gehen wir den ehrlichen Weg: erst messen, dann reduzieren, nur den Rest ausgleichen, seit 2019 mit eigener CO₂-Bilanz.

Bist du dabei?

Finde deinen regionalen Bio-Lieferbetrieb.

Echte Gemüseliebe: Vielfältig & transparent.

Als Obst- und Gemüse-Spezialist*innen lieben wir die Vielfalt: Wir bringen eine reiche Auswahl an Sorten in deine Kiste, auch solche, die man sonst kaum findet.

Damit erhalten wir alte Sorten und stärken die Artenvielfalt. Und wenn dir mal etwas Unbekanntes begegnet, sagen wir dir, was man Gutes daraus macht.

Die Herkunft bleibt dabei immer transparent: Wir sind stolz darauf, von jeder Tomate, Kartoffel und Birne zu wissen, woher sie kommt und wie sie erzeugt wurde.

Auf vielen Schultern: Unabhängig & resilient.


Über 80% der Lebensmittel in Deutschland werden bei vier Handelskonzernen gekauft. Diese Marktmacht setzt kleine Betriebe unter Druck und macht die Versorgung abhängig von globalen Lieferketten, die bei jeder Krise ins Wanken geraten.

Wir halten dagegen: mit vielen unabhängigen Betrieben und kurzen, regionalen Kreisläufen. Das hält die Wertschöpfung in der Region, sichert faire Preise und Vielfalt und macht die Versorgung widerstandsfähig.

Ernährungssouveränität nennen wir das: selbst bestimmen, woher unser Essen kommt. Und mit jeder Kiste entscheidest du mit.

Nicht verhandelbar: Sozial & partnerschaftlich.


Gute Produkte entstehen aus guter Arbeit. Deshalb steht bei uns der Mensch im Mittelpunkt, nicht der maximale Profit.

Konkret heißt das: faire Löhne, familienfreundliche Arbeitsbedingungen, in vielen Betrieben Frauen in der Leitung, feste Plätze für Menschen mit Assistenzbedarf und Ausbildung für den Nachwuchs. Auch unsere Erzeuger*innen sollen von ihrer Arbeit gut leben können, langfristige Abnahmezusagen sichern ihnen stabile Preise. Ein Gegengewicht zum schnell-schnell.

Nicht der billigste Weg, aber der, hinter dem wir stehen.

David, Wolfgang, Jutta Baumann

„Unsere Kund*innen entscheiden sich nicht nur für gute Bio-Lebensmittel, sondern für eine Vision – für eine Welt, in der Regionalität, Fairness und Qualität Vorrang haben.“

David Baumann

Baumannshof, Obernzenn

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Die Ökokisten-Betriebe füllen unsere Wertebasis jeden Tag mit Leben. Lern sie kennen, oder erfahre mehr über den Verband, der dahintersteht.